48/2018: Macht Dich der Roboter arbeitslos?

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Beratung als Beruf zu haben, bedeutet auch immer, sich ständig weiter bilden zu müssen. Manchmal ist das anstrengend, manchmal ergibt sich das so. Gerade in den vielen Gespräch mit KundInnen erfahre ich immer wieder etwas, was sich mir vorher komplett unbekannt war – oder kanntet ihr „Twitch TV“.

Millionen gucken das - TwitchTV, ist ein Live-Streaming-Videoportal, das zur Übertragung von Videospielen genutzt wird.

Anfang 2014 wurde unter anderem bekannt, dass von den 45 Millionen Zuschauern jeden Monat 12 Milliarden Minuten Twitch-Inhalte gesehen wurden. Das ist eine Verdopplung im Vergleich zu 2012.

Das Durchschnittsalter der Zuschauer beträgt 21 Jahre. Amazon gehört der Laden seit 2014.

Die Debatte um die Digitalisierung – gerade auch der Arbeitswelt - findet ja ihren Niederschlag in den Medien – einen schönen Beitrag dazu hat Rainer Fischbach geschrieben: „Schwache Automaten“. Einfache Feststellung: „Die Halbierung der Zahl der Arbeitsplätze würde, bei gleichbleibendem Bruttoinlandsprodukt (BIP) und gleichbleibender, durchschnittlicher Arbeitszeit, eine Verdopplung der Arbeitsproduktivität implizieren. Bei einem Wachstum derselben um jährlich zwei Prozent würde das immerhin 35 Jahre dauern. Doch eine solche Steigerung der Arbeitsproduktivität ist etwas, was es in den fortgeschrittenen Industrienationen seit mehr als vier Jahrzehnten nur noch ausnahmsweise während kurzer Perioden gab.“ Die Roboter machen uns eben nicht arbeitslos. Aber die Arbeit ganz anders.

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