Unternehmen gegründet?

Reform der Krankenversicherung für Selbstständige ist erfolgt. Darüber schreibe ich in diesem Blogbeitrag - der Beitrag sinkt auf 188 Euro!! die weiteren Themen: DGSVO und die Folgen. EDEKA? Kundenzufriedenheitsanfragen: BGH sagt "Nein"! Hartz IV - Reform?
Die gute Nachricht lautet: Der Mindestbeitrag für ExistenzgründerInnen sinkt von 423 Euro nicht nur auf 211 - wie eigentlich gefordert worden war - sondern auf 188 Euro. Der VGSD hatte es jahrelang gefordert und in vielen Gesprächen mit den Parteien über die schlechten Regelungen aufgeklärt. Letztendlich hat die SPD die Vorschläge des VGSD aufgenommen und die CDU/CSU davon überzeugen können, dass eine grundlegende Reform notwendig ist.

Immer wieder – jetzt auch wieder – fallen GründerInnen rein, weil sie glauben, dass jemand, der die Buchstaben „IT“ oder „Designer“ in der Berufsbezeichnung führt, auch Ahnung von Online-Marketing hat.
Wie findest Du zu Dir passende und gute SteuerberaterInnen? Er oder sie muss sich für Dich interessieren. Das Steuerrecht durchzieht alles bereiche des Lebens: Ausgaben für Kinder, Kosten einer Krankheit – auch das ist wichtig. Alle Bestandteile im Leben eines Mandanten – so nennt eine Steuerberater Dich - sind wichtig, um eine gute Beratungsgrundlage für das Ziel „Steuern sparen“ zu haben.

Alles was Du auf Facebook machst, beeinflußt die Datensammelmaschine Facebook bei der Auswahl zukünftiger Inhalte für Dich. Für das Schalten von Anzeigen bedeutet dies: Du musst Deine Zielgruppe sehr gut kennen und definieren. Du kannst Du Zielgruppe erreichen über Anzeigen - wenn diese dann angeklickt werden und Deine Postings auf Facebook inhaltlich gut sind - auch das bewertet Facebook mittlerweile - dann steigt auch Deine organische Reichweite wieder.
Marketing nach Bauchgefühl wird nicht klappen, sondern braucht eine sytematische Herangehensweise. Dabei keine Ilusionen machen über Online-Marketing: Hier gibt es nichts umsonst. Auch nicht bei Facebook. Mehr dazu im aktuellen Blog 21/2017.

Ein wichtiges Steuerspar-Instrument ist der Investitionsabzugsbetrag (IAB). Dabei handelt es sich nicht um eine Abschreibung im engeren Sinn, sondern um eine gewinnmindernde Rücklage, die bereits bis zu drei Jahre vor der Anschaffung gebildet werden darf. Die Rücklage darf immerhin bis zu 40% der voraussichtlichen Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes betragen.
Bewertungsanfragen per E-Mail rechtliche Nachteile mit sich bringen. Die Krankenkassenbeiträge für Selbstständige bleiben ein Ärgernis. Arbeitsmarktreformen: Nichts in Sicht.

Online-Marketing-Tools – ich arbeite ja seit vielen vielen Monaten mit RankingCoach. Und ich habe den Eindruck, dass dem RankingCoach so langsam die Luft ausgeht. Es dauert mittlerweile sehr lange, bis Änderungen, die ich vorgenommen habe, auch wirklich in der erneuten Analyse der Website berücksichtigt werden. Das ist mühsam. Und frustrierend.
Ich liebe solche Tage, die mit Dynamik erfüllt sind - Existenzgründung planen, Zukunft planen, Finanzierung sicherstellen über Fördermittel, Ideen bewerten und Zweifel beheben - Mut machen, damit gute Ideen umgesetzt werden können. Beratung machen - ist nach wie vor toll.

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